Eigenblutbehandlung

Die Eigenblutbehandlung ist eine unspezifische Umstimmungstherapie zur Stärkung der allgemeinen Abwehrfunktionen des Organismus. Hierbei werden zwischen 0,2 -3 ccm Venenblut entnommen und mit einem homöopathischen Medikament versetzt. Diese Mischung wird anschließend dem Patienten in den Muskel oder unter die Haut zurückgespritzt.

Damit wird eine spezifische Immunreaktion des Körpers gestartet.

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Folgende Wirkungen werden erzielt:

  • Aktivierung der körpereigenen Abwehr

  • Vermehrung von körpereigenen Antikörpern

  • antientzündliche Wirkung

  • in Gang setzen von Heilungsprozessen

  • Stoß ins vegetative System

  • Schmerzreduzierung

  • verstärkte Drüsentätigkeit

  • positive Wirkung aufs Allgemeinbefinden

  • bessere Ansprechbarkeit auf Medikamente, daher oft Dosisreduzierung möglich

Anwendungsgebiete:

  • Allergien

  • Rheuma

  • chronische Schmerzzustände

  • Entzündungen

  • Infektanfälligkeit

  • Rekonvaleszenz

  • Depressionen, besonders in den Wechseljahren

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